Die Ballschule - Das ABC des Spielen Lernens
vom Ballschüler zum Ballkünstler
Die Ballschule des Instituts für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg gewährleistet eine professionelle, entwicklungsgerechte Anfängerausbildung durch Sportpädagogen und außergewöhnlich qualifizierte Ballkönner. Insbesondere Talente werden entdeckt und optimal gefördert. Die Ballschule legt damit den Grundstein für spätere Ballkünstler. Allgemein gilt: Kinder sitzen zu viel und bewegen sich zu wenig. Wenn sie sich aber sportlich betätigen, dann werden sie meist in einer bestimmten Sportart früh spezialisiert. „Tempo, Spielwitz, Dribblings - einen wie Ribéry haben wir in der Bundesliga lange nicht mehr gesehen“, schrieb die „Bild“-Zeitung im Jahr 2007. | |  |
Ein Grund dafür ist, dass deutschen Fußballspielern oft die Kreativität und Originalität fehlt, weil sie sich im Kindesalter nicht entsprechend entwickeln konnten. Nach Auffassung der Begründer der Ballschule wird mit Kindern in Deutschland im Prinzip ein verkleinertes Erwachsenen-Training gemacht, und zwar nicht nur im Fußball. Die Kinder werden demnach vornehmlich trainiert, bevor sie selbst spielen können. Verloren gegangen sei die Straßenspielkultur, die natürliche Ballschule. Experten der Sportwissenschaft plädiert daher ebenfalls für ein sportspielübergreifendes, spielerisches Lernen.
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Zielsetzungen - Ganzheitliche Ausbildung in geistiger, emotionaler und motorischer Entwicklung
- Vielseitiges Erleben und Wahrnehmen von Sportspielsituationen
- Vermittlung spielübergreifender Fähigkeiten und Fertigkeiten mit dem Ball, wie Ballgefühl und Ballkoordination, etc.
- Soziale Einbindung in „Sportspielgruppen“
Zielgruppe Kinder im Alter von 4 - 10 Jahren | |  |
Termine Die Ballschule findet an folgenden Tagen zu diesen Zeiten statt: Mittwoch 16.00 - 17.00 Uhr für 4 - 6 jährige Kinder Freitag 15.00 - 16.00 Uhr für 7 - 10 jährige Kinder | |  |