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Freestyle online
     



Ski-Olympiasiegerin Hilde Gerg im Interview

REDAKTION:
Frau Gerg, wie sind Sie auf den Slim Belly® aufmerksam geworden?
Hilde Gerg:
Der Slim Belly® wurde mir in meinem Fitnessclub vorgestellt. Zunächst war ich etwas skeptisch, da ich in meiner Karriere als Ski-Profi schon mit vielen Geräten konfrontiert wurde, die irgendetwas versprochen haben.

REDAKTION:
Warum haben Sie sich überzeugen lassen und mit dem Training begonnen?
Hilde Gerg:
Einige meiner Freundinnen trainierten bereits mit dem Slim Belly® und haben mir vorgeschwärmt. Der Erfolg ist nicht zu übersehen: Jede hat ihren Bauchumfang deutlich reduzieren können. Das hat auch mich überzeugt. Daraufhin habe ich mich angemeldet. Denn irgendwie wollte ich mich nicht damit abfinden, dass ich nach meiner aktiven Ski-Karriere etwas zugenommen habe.

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Der Muskel macht’s!



Früher jagte der Mensch hinter dem Mammut her, grub nach Wurzeln – er musste sich bewegen, um nicht zu verhungern. Heute läuft er von der Tiefkühltruhe zur Mikrowelle. Wir bewegen uns um zwei Drittel weniger als vor 100 Jahren. Jeder Muskel braucht 300 Reize pro Tag, um sich aufzubauen, und mindestens 200, damit er fit bleibt. Am Muskel hängt der ganze Körper.

Das Kölner Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin legte einmal zu Versuchszwecken fitte Sportmediziner 9 Tage ins Bett. Ergebnis: Die Leistungsfähigkeit der Organe sank um 21 Prozent, das Herz schrumpfte um 10 Prozent – in nur 9 Tagen!

Im Sessel sitzend lässt man seine 500 Skelettmuskeln verkümmern, das Fett siegt. Die Schwabbelmasse schleicht sich Kilo für Kilo in den Körper ein, drosselt Mobilität und Denkvermögen. Mit jedem Gramm weniger Muskelmasse wird die Haut schlaffer, die Knochen brüchiger, das Immunsystem schlapper und der Geist träger.
 

Mit 66 Jahren...


Fit & aktiv im höheren Alter!
War das Durchschnittsalter in Fitness-Centern noch vor zwanzig Jahren ca. 35 Jahre, trainieren heute immer mehr Senioren in den Clubs. Neben der allgemeinen körperlichen Fitness steht vor allem der Gesundheitsaspekt im Vordergrund. In vielen Centern sind Mitglieder über 80 Jahre keine Seltenheit mehr.Früher forderte man kranke und ältere Menschen auf, sich möglichst zu schonen und nicht anzustrengen. Inzwischen weiß man, dass lang andauernder Bewegungsmangel den Heilungsprozess verzögern und der Gesundheit sogar nachhaltigen Schaden zufügen kann..

Es ist nie zu spät!

In der zweiten Lebenshälfte ist Fitnesstraining eine optimale Methode, den schleichenden Funktions-verlust der inneren Organe, Sehnen, Gelenke, Bandscheiben und Knochen zu verlangsamen. Auch bei der geistigen Leistungsfähigkeit verringert das Training den Abbau und kann Gedächtnisleistungen sogar erheblich verbessern. Selbst bei sehr alten Menschen lassen sich erstaunliche Trainingseffekte erzielen!


Outdoor oder indoor?

Warum Sport im Fitness-Club so viel bringt:
• Es sind immer kompetente Ansprechpartner vor Ort
• Training ist auch dann möglich, wenn es draußen bereits dunkel ist
• Das Wetter spielt keine Rolle
• Es kann sowohl mit Geräten als auch in Kursen trainiert werden
• Einzelne Muskelgruppen können gezielt trainiert oder aber auch geschont werden
• Sport im Fitness-Studio ist sehr gesellig. Sie lernen nette Menschen kennen und haben viel Spaß
 

Wussten Sie eigentlich, dass Menschen, die viel lachen, gesünder sind?

Menschen, die oft lachen, sind gesünder als Menschen, die nicht oft lachen. Dr. Lee Berk hat an der Loma Linda University für Gesundheit in Kalifornien herausgefunden, dass Lachen das Aussenden der Stresshormone senkt und das Immunsystem stärkt.

Sechsjährige haben es am besten: die lachen etwa 300 Mal am Tag. Erwachsene lachen nur 15 bis 100 Mal am Tag.


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