Freestyle Sports:Fitness
     



Kennen Sie das Gefühl, wenn Ihnen ein Projekt oder eine Aufgabe wie von selbst von der Hand geht? Wenn Ihr Vorhaben mühelos „rund“ läuft und Sie in einer positiven, zuversichtlichen Grundstimmung sind? Wenn Sie Momente erleben, in denen Sie sich hellwach, hochkonzentriert und dennoch entspannt fühlen? Falls ja, dann kennen Sie den Flow-Zustand bereits. Wir zeigen Ihnen, wie dieses positive Gefühl kompletter Harmonie und Einheit zustandekommt, und vor allem, auf was Sie achten sollten, wenn Sie ihn bewusst herbei führen möchten!

Der Flow ist sehr viel mehr als nur ein Gefühl, es ist tatsächlich ein körperlicher und geistiger Zustand, der auch medizinisch erfassbar und messbar ist: Atmung, Herzschlag und Blutdruck arbeiten in diesem Moment völlig synchron, Körper und Geist befinden sich quasi im Gleichklang. Dieser Zustand tritt immer dann ein, wenn Sie weder unter- noch überfordert sind und eine Aufgabe, die Ihnen Spaß macht, mit Konzentration und Aufmerksamkeit gut bewältigen können.

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Abwechslung

Achten Sie darauf, bei Ihrem Training für Abwechslung zu sorgen. Ein dauerhaft gleich ablaufendes Training ist nicht nur für Ihr Gehirn langweilig, sondern auch für Ihren Körper zu wenig fordernd. Dieser bringt immer dann maximale Leistung und maximale Effekte, wenn er vor neue Herausforderungen gestellt wird und neue Aufgaben bewältigen muss.

Keine Sorge, Sie müssen nicht jedes Mal eine neue Sportart beginnen, variieren Sie einfach Dauer, Belastung und Abfolge Ihres Trainings. Beim Krafttraining ist es sinnvoll Geräteabfolgen, Wiederholungen und Widerstände abzuwechseln, beim Ausdauersport können Sie einfach die Trainingsdauer und die Intensität durch Steigung und Tempo variieren.

 

Stets aufwärmen

Vor jedem Trainingsstart – egal ob Ausdauer- oder Krafttraining – sollten Sie Ihren Körper und Ihre Muskulatur immer aufwärmen! Starten Sie stets mit einem langsamen und umsichtigen Bewegungsprogramm, z. B. auf dem Laufband oder Fahrrad.

Schon mit einem 10-minütigen Warm-up bringen Sie schonend Ihr Herz-Kreislauf-System in Schwung und fördern die Durchblutung Ihrer Muskeln! Sie bereiten damit Ihren Körper auf das Training vor und mildern somit auch die Gefahr von Muskelfaserrissen.

Beim Krafttraining können Sie sich mit Übungseinheiten aufwärmen, indem Sie mit leichten Gewichten und vielen Wiederholungen starten, oder wie oben beschrieben auch mit einem leichten Cardiotraining beginnen.


Regenerieren ist wichtig

Übertraining ist ein typischer Anfänger-fehler, aber auch erfahrene Sportler sind davor nicht gefeit.

Dabei spricht man von zu häufiger oder zu intensiver Belastung mit zu wenig Regenerationszeit für den Körper. Akute Begleiterscheinungen dieser Überanstrengung sind Schwächegefühle, Übelkeit und Kopfschmerzen. Zudem führt das Übertraining nicht zur Leistungssteigerung, sondern vielmehr zum Leistungsabfall, bis hin zum völligen Zusammen-bruch.

Hören Sie gut auf Ihren Körper und wägen Sie ab, wie viel Sie ihm zumuten können. Gerade als Anfänger empfiehlt sich eine Pulsuhr zur Überwachung Ihrer Trainingsintensität, die von der wahrgenommenen Anstrengung erheblich abweichen kann.

Legen Sie regelmäßige Pausen und mindestens einmal die Woche einen sportfreien Tag ein, damit Ihr Körper Zeit zum Kraft tanken hat.

 
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