Freestyle Sports:Fitness
     



Das bringt Krafttraining

Muskuläre Benefits (Bizeps/Schulter):
Starke Muskeln erleichtern nicht nur den Alltag, weil sie ganz simpel das Tragen oder Heben von Dingen einfacher machen – sie geben dem Körper auch mehr Halt und Stabilität durch eine bessere Koordination. Trainierte Muskeln aktivieren mehr Rezeptoren für die räumliche Wahrnehmung als inaktive, und dieses Feedback-System schützt zum Beispiel vor Stürzen. Oder federt diese zumindest glimpflicher ab.

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Beim Laufen unterscheidet man zwischen drei grundlegenden Fuss-Techniken:

Vorfuß- oder Ballenlauf
Hierbei landet man auf den Fußballen und drückt sich damit wieder ab. Die Technik ist anstrengend und eher für sehr sportliche Läufer auf Kurz-Strecken geeignet.

Mittelfußlauf
Man landet mit dem ganzen Fuß und rollt bis zum Fußballen ab. Der Mittelfußlauf liegt zwischen den beiden anderen Techniken.

Fersen- oder Rückfußlauf
Dabei landet man auf den Fersen und rollt über den gesamten Fuß ab. Der Fersenlauf ist am weitesten verbreitet und sehr kraftsparend. Er eignet sich besonders für Langstrecken.

Für eine richtige Körperspannung recken Sie Ihre Brust leicht nach vorne und spannen Sie Ihre Brust-, Bauch- und Pomuskeln leicht an. Somit halten Sie Ihren Rumpf stabil. Mit dieser Spannung bilden Sie die wichtige Basis für einen ökonomischen Lauf.

 

Drei Tipps für eine bessere Armtechnik:

Tipp 1
Achten Sie beim Vorschwingen der Arme, dass Ihre Hände am Körper bleiben und nicht nach vorne gestreckt sind. Öffnen Sie auch beim Zurückschwingen der Arme auf keinen Fall die Ellbogen.

Tipp 2
Die Armbewegung kommt aus den Schultern. Orientieren Sie sich am sog. „Läuferdreieck“, d.h. Oberarm, Unterarm und Rumpf bilden im besten Fall beim Zurückführen des Arms ein Dreieck. Der Winkel im Ellbogen sollte dabei immer etwas kleiner als 90 Grad (rechter Winkel) sein.

Tipp 3
Achten Sie darauf, dass Ihre Hände locker geschlossen bleiben und Ihre Handgelenke nicht abknicken. Halten Sie Ihren Daumen nach oben und Ihre Handgelenke gerade.

Praxis-Tipp:
Trainieren Sie vor einem Spiegel, so können Sie die richtige Bewegung optimal üben.

Die 7 häufigsten Risikofaktoren für Herzinfarkt:

  • Rauchen – führt zu Arterien-verkalkung

  • Alkohol – führt zu Bluthochdruck

  • Falsche Ernährung – fördert die Arterienverkalkung

  • Stress – erhöht den Blutdruck

  • Bewegungsmangel – senkt die Belastbarkeit des Herzens

  • Übergewicht – belastet das Herz unnötig

  • Diabetes – ein erhöhter Blutzuckerspiegel behindert die Durchblutung.

 
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